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Rotes Meer

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Reisebericht Tauchsafari
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Tauchsafari Rotes Meer 2007

Auszug aus unserem Urlaubshandbuch

Vom 01.11.-08.11.2007 haben wir die Golden Dolphin I gechartert. Unsere einwöchige Tour bringt uns zu den legendären Riffen von Rocky Island, Zabargard und St. Johns.
Die Frankenfraktion Richard und Johannes haben bei mir übernachtet. Schon sehr früh geht es vom Flughafen München los. Am Flughafen München gibt es ein Sektfrühstück mit frischen Butterbrezen, die Linda vor der Abfahrt zum Flughafen vorbereitet hat.
Am Flughafen von Hurghada erwartet uns erst einmal eine brechendvolle Empfangshalle. Doch bald können wir schon die Sonne Ägyptens während des Verladens unseres Reisegepäcks genießen. Mit dem klimatisierten Bus geht es in das 250 Kilometer südlich gelegene Mars Alam. Gut organisiert bekommen wir einen kleinen Snack während der Fahrt. Bei einem kurzen Zwischenstopp können wir uns die Füße vertreten.
Es ist schon dunkel, als wir dann endlich am Hafen von Mars Alam eintreffen, wir werden von den Crewmitgliedern erwartet. Weitere Tourteilnehmer sind schon da und in der Nacht treffen die Letzten ein, so dass wir dann zusammen 20 Taucher sind.
Tourteilnehmer unserer Gruppe:
Heinz, Johannes, Hans M., Thomas M., Hans A., Vera, Sepp F., Sepp S, Tomas T., Stefan, Horst, Regina, Richard und ich.

Beschreibung Boot

Die Golden Dolphin ist ein 30 m langes Holzschiff, das im Jahr 2003 speziell für die Ansprüche von Tauchern gebaut wurde. Besonderen Wert wird auf ein geräumiges Tauchdeck mit einer großen Plattform gelegt. Das Boot verfügt über 10 Doppelkabinen mit eigenem Badezimmer und WC, Minibar und bietet somit Platz für 20 Taucher. Der große klimatisierte Salon bietet den Gästen mit TV/Video, DVD und Stereoanlage einen angenehmen Aufenthalt. Die zwei gemütlichen Sonnendecks laden zum Relaxen und Sonnenbaden ein. Zwei Zodiacs mit jeweils 25 PS Motoren bringen die Taucher zu den Riffen. Es stehen 12 Liter Alu-Flaschen und auf Anfrage 15 Liter Stahl-Flaschen zur Verfügung. Nitrox ist auch auf Anfrage verfügbar.

Technische Daten

Baujahr 2003
Länge/Breite 33m / 7,5m
Frischwasser 15 Tonnen und Salzwasseraufbereitungsanlage
Motorisierung 2* Mercedes je 500PS
Generatoren 2*60KW
Kompressoren   2 Mariner
Sicherheit 2 Rettungsinseln, Schwimmwesten, Sauerstoff
Navigation VHF, DSC, Satellite EPIRB, Satellite Phone
Gäste max. 20

Die Crew

Für ein gutes Gelingen einer Tauchsafari ist es wichtig, dass die Crew funktioniert. Wir hatten in der Woche auf der Golden Dolphin dieses Glück. Ich habe selten solch eine Mannschaft gehabt. Es war einfach super! Und dafür bedanke ich mich bei Euch Golden Dolphin I Crew!

Hasan Kapitän
Wael Salon und Kabinen
Mohamed, Walid, Hussein (ohne Haare)   Zodiak
Mahmoud kleiner Junge; „Mädchen“ für alles
Mohamed Kompressor
Hussein und Hussein Koch
Elena und Achmed Tauchguids

Tauchen

Zum Song von Nelly Furtado wurden wir für den Tauchgang eingestimmt. Die Zodiakfahrer trommelten und mit Elaa Elaa (aufgehts, aufgehts) zum Tauchgang. Das Elaa klingt uns auch nach einer Woche immer noch in den Ohren. In der Woche machten wir insgesamt 20 Tauchgänge.
Vor Mars Alam machten wir 2 Tauchgänge und in der Nacht ging es raus in Richting Rocky Island - Zabagard - St. Johns Riffe in den tiefen Süden. In der Woche hatten wir sehr viele Delphinbegegnungen, nur vereinzelt ließen sich Haie sehen. Bei Rocky Island hatten wir eine Sichtung von Hammerhai. Begeistert haben uns die Weichkorallen an den Riffen von St. Johns Small Gotha. Wieder ein unvergesslicher Tauchgang war bei Shaab Claudia und Cave Reef in den Höhlenirrgärten. Am Shaab Sataya (Dolphin House) trafen wir in diesem Jahr die ortsansässige Delphinschule. Entspannte Nachttauchgänge Abu Basalah, Sataya Ost und Wadi Gimal garantierten wieder farbenfrohe Makromotive.
Sehr angenehm war auch, dass wir mit Nitrox tauchen konnten.

Nachgedanken

Viel zu schnell ist wieder unsere gemeinsame Woche auf der Golden Dolphin vergangen. Es war wieder eine super Woche mit netten Leuten. Und ich möchte Dankeschön sagen für die gemeinsamen Erlebnisse und dem angenehmen Miteinander.
Noch immer klingt das Ela Ela in meinen Ohren, und gerne träume ich von den tollen Tauchgängen, wenn ich bei mir zuhause aus dem Fenster sehe, wie es schneit.
Auch wenn vielleicht die „Hailights“ etwas fehlten, hatten wir doch eine wunderbare Zeit. Es freut mich auch sehr, dass sich unsere „Neulinge“ wohl gefühlt haben. Beim Verabschieden am Flughafen München hat Regina gemeint, sie hätte noch nie mit einer so netten Gruppe zusammen einen Urlaub verbracht. Sie hat sich mit Horst sofort wohl gefühlt.
Auch die Kölner haben sich bei mir gemeldet, sie konnten dank der Verspätung, die auch wir hatten, noch mit nach Köln fliegen. Josef und Helmut haben nachgefragt, ob wir sie bei unserer nächsten Tauchsafari mitnehmen wollen, weil auch sie uns als sehr nette Gruppe kennengelernt haben.

Ein paar Erinnerungen noch

Heinz, auch wenn er es nicht gerne hört, hat wohl gute Verbindungen zu Ketchup.
Hans Arnold zeigte uns die neueste Mode in Sachen Neopren.
Sepp Schuster hat wohl eingesehen, dass man seine Lungenautomaten doch auch einmal zur Revision bringen sollte. Auch sammelt er gerne Minuspunkte.
Mit einer Flosse zu tauchen ist etwas schwer, denn man dreht sich im Kreis, diese Erfahrung machte Tomas Tichon.
Da alte Erlebnisse immer wieder aufgefrischt werden und zum Lachen sind, wird uns in Zukunft das Ketchup nie ausgehen.
Mit Power-Musik wie z. B. „Ela - ela - ela“ oder „Esam Esam“, Nelly Furtados Hit „Say it right...“ zum Early Morning Tauchgang, ist es leichter, sich anzuziehen.
Briefings in der Sprache, die nicht seine Muttersprache ist, ab und an zu Missverständnissen führt. Tauchgänge mit 145 Minuten oder tiefer als 30 Meter zu tauchen.
Wir hatten das Glück, bei jedem Tauchgang eine spanische Tänzerin zu sehen (Tauchguide Elena kommt aus Madrid).