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Barcelona

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Barcelona 26.12.2007 – 01.01.2008

Der Flughafen liegt im Süden von Barcelona und ist günstig mit dem Bus oder mit dem Zug an das Stadtzentrum angeschlossen.
Am Flughafen gibt es jeweils zwei Informationsstellen. Hier kann man, wenn noch nicht geschehen, Hotels buchen lassen oder Informationen einholen, wie man am besten zu seinem im voraus gebuchten Hotel kommt. Auch haben die Leute allgemeine Informationen wie Restaurantführer, Stadtplan, Veranstaltungstipps usw. parat.
Die Fahrt vom Flughafen und zum Flughafen ist jeweils kostenfrei und dauert ca. zwanzig Minuten. Für die Metro (U-Bahn)  gibt es  1er-, 10er-, 50er-Tickets, diese können von mehreren Personen benützt werden. Ein Ticket ist 75 Minuten gültig; in der Zeit kann unter den Linien gewechselt werden.

Den besten Überblick, was  die Stadt zu bieten hat, schafft man sich, indem man gleich zu Beginn eine Bus-Tour bucht. Es gibt 3 Touren durch die Stadt. Es besteht die Möglichkeit, bei den Sehenswürdigkeiten ein- bzw. auszusteigen. Die verschiedenen Touren überschneiden sich etwas und man kann von einer Tour zur anderen Tour wechseln. Überlegen sollte man sich, ob nicht ein Mehrtagesticket von Vorteil wäre, da diese nur geringfügig teurer sind als ein Eintagesticket. Bei einigen Restaurants und Museen gibt es laut Beschreibung auch Vergünstigungen. Wir haben des Öfteren die Tickets vorgezeigt, anerkannt wurden sie aber nicht.

Gaudi
Zugegeben – vor unserem Tripp nach Barcelona sagte uns der Name Gaudi nicht viel. Aber wenn man im Park von Güell oder vor der unvollendeten Kirche (Sagrada de Familia) steht, dann kann nachvollzogen werden, was dieser geniale Baumeister im 19. Jahrhundert vollbracht hat. An der Sagrada de Familia wird noch heute gebaut und ein Ende der Bauarbeiten ist nicht in Sicht. Seine Inspirationen holte sich Gaudi aus der Natur. Zum Beispiel die Säulen in der Sagrada de Familia gehen nach oben wie ein Baum in vier dicke Äste auseinander. Die Verspieltheit zeigt die Fassade der Sagrada de Familia: Viele Tiergestalten verzieren die Türme oder im Park Güell mit dem markanten Häuschen mit Keramik verzierten Fassaden.

Der Graf Güell hat schon in den jungen Jahren Gaudi`s das Talent entdeckt und Zeit seines Lebens wurde Gaudi von Güell unterstützt und gefördert.
Für die Besuche des Museums von Gaudi, dem Park Güell und der Sagrada de Familia gibt es Kombi-Eintrittskarten, die, zusammen gekauft, einen günstigen Preis haben.

Stadion Cup Nuo
Einmal dort entspannt Platz nehmen, wo Ronaldino gegen den Fußball tritt oder wo Fußballtrainer wie z. B. Frank Raichard normalerweise sitzen, das kann man sich erfüllen, wenn man ein Ticket für die Rundtour im größten europäischen Fußballstadion mit einem Fassungsvermögen von 100 000 Besuchern kauft. Zugegeben - ganz billig ist die Sache nicht, aber es lohnt sich für jeden Fußballfan.

Olympiagelände
1992 fanden die Olympischen Wettkämpfe in Barcelona statt. Das große Stadion, das Schwimmstadion und das Reitstadion kann man auf der Anhöhe von Muncipal besuchen. Das Radstadion ist im Stadtteil Hebrone zu finden. Im Hafen wurde eigens ein neuer Hafenteil errichtet, in dem die Segelwettkämpfe stattfanden.

Die Rambla
Eine Einkaufsmeile, die seinesgleichen sucht. Ein Geschäft nach dem anderen zieht sich vier Kilometer durch die Stadt. Am Mittelstreifen stehen Marktstände, bei denen Kleingetier, Blumen, Spielsachen, Schmuck und Bekleidung verkauft wird. In den Seitengassen findet man viele Geschäfte und urige Pubs, kleine Cafes und Restaurants. Vorsicht ist geboten, da kostet dann schon einmal ein halber Liter Bier 7,50 Euro. Es lohnt sich, die Preise zu vergleichen, denn hier findet man auch gutes Essen zu vernünftigen Preisen. Wie z. B. das Dong Lin, ein Chinesisches Restaurant mit sehr guten Preisen und leckeren Gerichten, wie gebratene Nudeln mit Garnelen für 5,50 Euro.

Gotikviertel
Mit seinen engen und verwinkelten Gassen lädt es zum Spazierengehen ein. Dort sollte man nicht versäumen, die beeindruckende Cathedrale von Barcelona und die gotische Kirche zu besuchen.

Die Olympischen Spiele waren für die Bewohner Barcelonas ein Segen. Denn vor den Spielen haben die Städteplaner begonnen, vieles zu ändern. Es wurden Radwege erschlossen, zu unserem Besuch waren es schon über 100 Kilometer. Die Strände am Meer wurden gesäubert und neu angelegt, so dass diese zum Sonnen und Baden einladen. Viele alte Fabrikgebäude sind verschwunden. Dadurch soll die Lebensqualität für die Barcelonier gesteigert werden.